Wofür dieser Timer da ist
Der eigene Timer ist das Allzweckwerkzeug für jeden Tag. Tipp eine beliebige Dauer ein - zwanzig Sekunden für den Tee, sechs Minuten fürs Ei, fünfundzwanzig für eine Pomodoro oder eine ganze Stunde für einen handyfreien Spaziergang - und sieh dem Sand zu, bis du fertig bist.
Es ist derselbe Motor wie der Rest von Timglas, nur ohne festgelegte Vorschläge. Nutze die vier Schnellauswahlen, wenn es eilt, oder gib genau die Minuten und Sekunden ein, die du brauchst.
So nutzt du ihn
Drei, vier Klicks und laufen lassen:
- Tippe eine Schnellauswahl - 1, 3, 5 oder 10 Minuten - oder gib eine eigene Dauer in den Feldern für Minuten und Sekunden ein.
- Drück Start. Die Sanduhr kippt um und der Sand beginnt zu rinnen.
- Pausiere jederzeit mit der Pausetaste oder der Leertaste. Mit R setzt du zurück.
- Bei Null gibt es einen Ton, eine Desktop-Benachrichtigung und einen ruhigen Abschlussbildschirm mit den nächsten Schritten.
Häufig gestellte Fragen
Wie lang darf der Timer maximal sein?
In den Feldern lassen sich bis zu 999 Minuten und 59 Sekunden eintragen - rund 16 Stunden und 40 Minuten - mehr als genug für jede sinnvolle Küchen-, Fokus- oder Trainingseinheit.
Funktioniert er auch mit Ton aus?
Ja. Die Sanduhr ist das primäre Signal, und am Ende kommt eine Desktop-Benachrichtigung, auch wenn der Tab im Hintergrund ist. Ein konfigurierbarer Abschlusston ist auf der Roadmap.
Geht mein Handy-Bildschirm aus?
In unterstützten Browsern fordert Timglas einen Wake Lock an, solange der Timer läuft, damit der Bildschirm anbleibt. Ohne Unterstützung gilt die übliche System-Bildschirmsperre.
Läuft der Timer weiter, wenn ich den Tab wechsle?
Ja. Der Timer arbeitet zeitstempelbasiert und behält die richtige Zeit, auch wenn der Tab in den Hintergrund gerät oder das Gerät kurz schläft. Bei der Rückkehr springt die Sanduhr in den richtigen Zustand.